Was wie ein Witz klingt ist leider traurige Realität; denn überall dort findet man Kleidung. Oder Reste davon. Die Auswirkungen unseres Konsums sind mittlerweile bis in die entlegensten Winkel der Erde sichtbar. Immer mehr Unternehmen werben mit Nachhaltigkeit und „grünen“ Produkten, aber da es keine einheitliche Definition von Nachhaltigkeit gibt, ist die Auslegung des Begriffs sehr dehnbar.
The USA are number one, followed by the UK number two, in the global per capita textile consume.
China belegt weltweit den dritten Platz im ProKopf Kleiderkonsum.
Deutschland belegt welt weit den vierten Platz im ProKopfKleiderkonsum.
Japan belegt weltweit den fünften Platz im ProKopf Kleiderkonsum.
Der Wasserverbrauch für die Herstellung eines T-Shirts deckt den täglichen Wasserbedarf von 1800 Menschen.
Jede Sekunde wird eine LKWLadung Textilien verbrannt oder landet auf einer Müllkippe.
Auf den ökologischen Fußabdruck eines Textils hat der Stoffverbrauch den größten Einfluss. Daher sollte möglichst wenig Stoff während des gesamten Produktionsprozesses verwendet werden.
Durch die Verwendung von Basis Passformen werden bis zu 100% der Musterungen eingespart. Dadurch reduziert sich der Materialverbrauch.
Eine gute Qualität hilft nicht nur bei der Reduktion von Textilmüll, sondern fördert gleichzeitig auch die Kundenbindung und stärkt das Vertrauen in ein Unternehmen.


Vivienne Westwood
Kaufen Sie maximal 5 Kleidungs stücke pro Jahr. So helfen Sie, das 1,5 Grad Ziel zu erreichen und langfristig zu halten.
Lassen Ihre Kleidung durch Stickereien oder unsichtbare Flicken aufwerten. Damit unterstützen Sie auch Nähereien und Reparaturwerkstätten.
Machen Sie sich auf die Suche nach VintageSchätzen. Ältere Kleidungs stücke sind heutzutage häufig hochwertiger als neue.
Mieten Sie Kleidungsstücke für einmalige Anlässe wie Hochzeiten, Partys und andere Feierlichkeiten.
Unterstützen Sie Unternehmen, die maximal 30 % Sale anbieten.
Tragen Sie Ihre Kleidung mindestens drei Jahre.